Nachdem sich die neuen Gruppenzusammensetzungen in der Kita gefunden haben (ErzieherInnen wie auch Kinder) und sich „fast“ alle eingewöhnt haben geht es nun in den Alltag. Nach Öffnung der Kitatür betreten die ersten Kinder am frühen Morgen mit ihren Eltern die Einrichtung und der „Arbeitstag“ startet. Auf geht`s. Erst einmal ankommen und sich von Mama, Papa, Oma, Opa... verabschieden. Manchmal fällt der Abschied schwer, manchmal geht es ganz schnell. Was kommt dann? Vielleicht auf Freunde warten, einfach nur beobachten oder sich gleich ans Werk machen. Da gibt es so viel zu erleben. Vielseitig sind die Ideen aller Beteiligten. Im Freispiel wie auch in geplanten Tagesaktionen wird gearbeitet, gelacht, gesungen, ausprobiert, nach Lösungen gesucht, experimentiert und vieles mehr. Natürlich darf an einem „Arbeitstag“ eine Frühstückspause nicht fehlen. Danach geht es weiter. Verschiedene Räume und der Außenbereich stehen zur Verfügung. An manchen Tagen geht es in den Wald oder in die „große“ SFL-Turnhalle. Auch die Ortschaft und die Umgebung werden immer wieder erkundet. Oh je, das ist eine ganze Menge und da darf eine Mittagspause mit einem guten Essen und einer Zeit zum Ausruhen nicht fehlen. Dann geht es weiter und begonnene Tätigkeiten werden weitergeführt oder neue Ideen umgesetzt bevor der Kitatag für die Mehrheit der Kinder am Nachmittag endet. Was dann wohl noch so ansteht?
Karin Gieske

