Im Frühjahr 2025 haben sich die Hoppelhasenkinder sehr damit beschäftigt Gemüse anzupflanzen.
In unserem Naturerkundungsmonat Mai wuchs das Interesse am eigenen Anbauen von verschiedenen Lebensmitteln, die wir anschließend naschen können.
„Ich möchte Pommes essen!“, aus diesem Wunsch entstand ein richtiges Projekt. Wir überlegten gemeinsam, wie das wohl funktionieren kann und was wir dazu brauchen.
„Aus einer Kartoffel kann man ganz viele machen, wenn sie eingepflanzt werden.“, „Ja Pommes werden aus Kartoffeln gemacht.“, „Meine Oma hat zuhause auch Kartoffeln, ich bringe die mit.“
….Und schon ging es los, die Kartoffeln wurden mitgebracht, Erde und ein Pflanzgefäß hatten wir noch im Schuppen und zack waren die Kartoffeln eingepflanzt.
Und nun hieß es warten, ganz viel warten, noch mehr warten, warten bis zur Unendlichkeit, zwischendurch immer beobachten und gießen … aber dann war es endlich soweit, die ersten grünen Halme schauten aus der Erde. Sie wuchsen jeden Tag und wurden von allen Hoppelhasenkindern sehr gepflegt.
Im Internet haben wir geschaut wie die Pflanze auszieht, wenn sie reif ist… das Laub muss trocken werden… hieß es dort. Und wieder warten!
Ende September war es dann endlich soweit, wir konnten ernten. Aus einer Kartoffel wurden richtig viele. Alle waren in der Erde versteckt und mussten erst einmal gesucht werden.
Am nächsten Tag haben wir dann gemeinsam geschält und mit einem tollen Küchengerät die Kartoffeln in Pommesform gedrückt.
Dann ab in den Backofen und NASCHEN was das Zeug hält!!! Da hat sich das WARTEN doch gelohnt!
Ich erinnere mich gerne an eure unglaubliche Geduld liebe Hoppelhasen!
Eure Erzieherin Doro

