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Leinen los:

Zwei Wochen lang wurde die Schule zum Kreuzfahrtschiff

Marienschule

 „Alle an Bord!“ hieß es zwei Wochen lang in der Ferienbetreuung der Mariengrundschule. Rund 67 Kinder verwandelten die Schule in ein riesiges Kreuzfahrtschiff – mit kreativen Werkstätten, sportlichen Herausforderungen, fernen Reisezielen und jeder Menge Abenteuer.

Das abwechslungsreiche Bordprogramm ließ kaum Zeit für Langeweile: Die Kinder spielten Impro-Theater, bewegten sich auf dem „Schiffsdeck“, backten, experimentierten, gestalteten Streetart und bauten Schiffe, die anschließend auf ihre Stabilität getestet wurden. In der Souvenirwerkstatt entstanden Magnete und Schlüsselanhänger, während andere Kinder ihre ganz persönliche Traumkreuzfahrt planten und dafür eigene Werbeflyer entwarfen.

Zwischendurch führte die Reise in acht verschiedene Länder. In kleinen „Ausflugsbooten“ machten sich die Kinder auf den Weg nach Japan, Australien, China, Hawaii, Mexiko, Kanada, in die USA und nach Papua-Neuguinea. Dort warteten Spiele, Rätsel und spannende Aufgaben. Für jede gemeisterte Station gab es einen Stempel im gemeinsamen Reisepass.

Doch dann kam alles anders: Das Kreuzfahrtschiff strandete auf einer einsamen Insel! Der alte Funkturm war defekt und ein Notruf zunächst unmöglich. Nur durch Mut, Köpfchen und echte Teamarbeit konnten die Kinder an acht Stationen alle Aufgaben lösen und die Funkverbindung wiederherstellen.

Die Rettung gelang und zum Abschluss wartete eine Eisbar auf die erfolgreiche Besatzung. Nach zwei ereignisreichen Wochen gingen die Kinder schließlich mit selbst gestalteten Erinnerungsstücken, vielen neuen Erlebnissen und jeder Menge Seefahrergeschichten von Bord.