Der Start mit einfachen Jenga-Türmen wurde schnell ergänzt: Wegen fehlender Bauklötze brachten wir zusätzliches Material ins Spiel. Aus dieser Vielfalt entstanden spannende Bauwerke wie Autoparcours, Parkplätze, ein Krankenhaus und eine Absperrung. Sogar die Tower Bridge in London wurde nachgebaut – ein schönes Beispiel für räumliches Denken und Fantasie.
Ein besonderer Dank geht an Dries, der uns mit Yogurtbechern bereichert hat. Dadurch konnten wir leichtere und schwerere Bauelemente verwenden und das Gleichgewicht weiter schulen. Während des Bauens lernten die Kinder zu zählen, ihre Feinmotorik zu schulen und Probleme zu lösen. Die Aktivitäten förderten außerdem Teamarbeit, Geduld und Ausdauer. Die Kinder beobachteten, probierten verschiedene Lösungswege aus und freuten sich über jeden Erfolg.

