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25 Jahre mit Herz und Haltung -

Wir gratulieren Gerdi Eßmann!

Emsdetten

Beim Lernen fördern in Emsdetten wurde kürzlich ein besonderes Jubiläum gefeiert: Unsere Kollegin Gerdi Eßmann blickt auf 25 Jahre engagierte Tätigkeit in der Arbeit mit Menschen mit Unterstützungsbedarfen, Behinderungen und Schwerbehinderungen zurück.

Seit einem Vierteljahrhundert setzt sich Gerdi Eßmann mit hoher fachlicher Kompetenz, großer Verlässlichkeit und bemerkenswertem Engagement für die berufliche und soziale Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ein. Dabei überzeugt sie nicht nur durch ihre strukturierte und organisierte Arbeitsweise, sondern auch durch ihre klare Haltung und ihren konsequenten Einsatz für die Interessen der Betroffenen.

Neben ihrer Tätigkeit im Integrationsfachdienst engagiert sich Gerdi Eßmann intensiv in der Schwerbehindertenvertretung sowie im Betriebsrat. Auch dort bringt sie ihre Erfahrung, ihre Durchsetzungsstärke und ihr Verantwortungsbewusstsein gewinnbringend ein und gestaltet wichtige Prozesse aktiv mit.

Im Kollegenkreis wird Gerdi Eßmann besonders geschätzt: als kompetente Ansprechpartnerin, die mit klarem Blick, klugen Einschätzungen und einer guten Portion Humor überzeugt. Ihre direkte Art und ihr spürbares Engagement machen sie zu einer verlässlichen und zugleich sehr menschlichen Kollegin.

Das 25-jährige Dienstjubiläum würdigt nicht nur eine lange berufliche Laufbahn, sondern vor allem ein kontinuierliches und wirkungsvolles Engagement für mehr Teilhabe und Chancengerechtigkeit.

Wir gratulieren sehr herzlich!

Die Einrichtungsleiterin, Marion Diekmann (l.) gratuliert Gerdi Eßmann (r.) zum 25. Dienstjubiläum

Auch das Team stößt auf das Jubiläum an. Vorn v. l.: Rokhsana Chegini, Julia Neuhaus, Maria Börgel. Hinten v. l.: Marion Diekmann, Stefan Gebert, Gerdi Eßmann, Birgit Kemper, Birgit Kofort, Elke Roskamp und Johanna Gernart

Gerdi mit einer Wäscheleine voller Fotos aus ihrem Werdegang bei Lernen fördern

Anschließend wurde die Wäscheleine in Gerdis Büro aufgehängt.

Für die Jubilarin fertigte die Kollegin Lena Bornhorst noch ein "silbernes" Plakat