In zwei Gruppen eingeteilt, ging es für uns an zwei verschiedenen Tagen auf die Ibbenbürener Wache. Dort angekommen wurden wir im Vorraum von einem Polizisten in Empfang genommen. Direkt wurden wir gefragt ob wir uns die Wache anschauen möchten. Noch etwas zurückhaltend wurden wir dann in den Empfangsraum gebracht. Jeder Besucher der Wache, bespricht sein Anliegen mit dem Polizisten in dem Empfangsraum. mDanach ging es weiter in einen anderen Raum, auch dort gab es sehr viele Bildschirme. Auf einem wurden die Bilder der Überwachungskamera gezeigt. Die ganze Polizeiwache wird Videoüberwacht, sogar der Parkplatz. Wir konnten sehen wo der Bulli stand, mit dem wir gekommen sind. Dann ging es auch schon nach draußen, wir durften uns ein richtiges Polizeiauto anschauen. Auf dem Weg nach draußen vielen einigen Kindern die Kameras auf, die wir vorher auf dem Bildschirm gesehen haben. Am Auto angekommen durften wir uns genau anschauen, welche vielen Knöpfe so ein Auto hat. Auch den Funk durften wir ausprobieren. Wir konnten mit der Wache sprechen und das Blaulicht wurde uns auch gezeigt. Die Sirene konnten wir nur kurz anmachen, da es sonst zu laut wird. Im Kofferraum gibt es eine Menge zu entdecken. Wir durften die Schusssichere Weste tragen, die ist ganz schön schwer. Außerdem konnten wir die andere Polizeiweste anprobieren und so ein bisschen Polizeiluft schnuppern. Mit der Sprühfarbe werden eigentlich Unfälle markiert, wir durften aber ein Smilie auf den Hof sprühen. Das hat Spaß gemacht und wir wurden auch immer etwas mutiger. Dann sind wir noch zum Erkennungsdienst gegangen. Dort haben wir einen Fingerabdruck-Pass, mit unserem eigenen Abdruck, bekommen. Die erste Gruppe konnte sich das Gefängnis nicht anschauen. Die zweite Gruppe hatte etwas mehr Glück und haben viele Fotos und Erzählungen mitgebracht. So dass alle Kinder fast das Gefühl hatten, dabei gewesen zu sein.

