Was wächst denn da?

Kinder berichten über spannende Entdeckungen im Kita-Garten!

Trotzt aktueller Auflagen und Einschränkungen gedeiht und blüht es bei uns im Kinderland so, als ob nichts sei. „Bule“ hat das jüngste Kind der Kita, Mila, gerufen als sie aus dem Fenster die große lila Blüte einer Wildblume gesehen hat. Denn in den letzten Wochen haben Edeltraud und Conrad vom NABU (Naturschutzbund) fleißig Samen gesät. Mittels moderner Technik wurden die Aktivitäten per Video aufgenommen und waren so für alle Kinder zugänglich! Jetzt wachsen in unseren Hochbeeten Radieschen und Kartoffeln. Die ersten Radieschen sind sogar reif genug zum Essen.

Einige Kinder in der Notbetreuung konnten diese pflücken und verkosten. Folgende Eindrücke erzählten die Kinder im Interview: Leon: „Das Radieschen ist ganz dick und rot. Wir waschen es jetzt und essen vor dem Mittagessen, als Vorspeise.“ Nach dem Mittagessen erzählt der Vierjährige dann von seinem Erlebnis: „Radieschen ist nicht so gut. Ich habe es ganz in den Mund genommen, aber es war mir zu scharf im Mund. Da habe ich es in meine Tasse gespuckt.“ Xenia ist da anderer Meinung: „Radieschen sind ein bisschen scharf und oberlecker!!! Ich mag die, Corona aber nicht.“ Kurt schmeckt es so gut, dass er sich noch ein Radieschen nimmt. Einen „Daumen hoch“ von ihm sagt alles aus.

Da Fotos manchmal mehr als Worte sagen, können Sie die Reaktionen der weiteren Kinder aus der Fotogalerie entnehmen. Wir wünschen viel Spaß beim Anschauen!

Stanislav Möllenkamp


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