Huch, wo kommen die denn her?

Doch wie nur ohne Wäscheleine? Schnell hatten die Kinder eine Idee. „Wir können doch ein Band nehmen, ein ganz langes und es aufhängen.“

Gesagt, getan!

 

Überrascht und erstaunt bewunderten die Kinder aus der Schneckengruppe eine Kiste mit Wäscheklammern. „Wieso sind die beiden Spielsachen?“ Viele Fragen kamen auf, doch dann begannen die Kinder schnell, sich die ersten Wäscheklammern zu nehmen und auszuprobieren, was man damit alles machen kann. Zunächst wurde experimentiert, wie sie überhaupt zu öffnen sind und woran man sie befestigen kann. Das war gar nicht so einfach und erforderte ganz schön viel Fingerspitzengefühl. Bald schon hingen die ersten Wäscheklammern an Pullovern, Kleidern oder wurden als Haarschmuck verwendet. Das machte so viel Spaß, dass die Kinder es immer wieder probierten und ihre Kleidung mit den Wäscheklammern schmückten. Auch die Puppenkleider wurden mit Wäscheklammern versehen. Es wurde gewaschen und die Kleidung sollte dann auf gehangen werden. Doch wie nur ohne Wäscheleine? Schnell hatten die Kinder eine Idee. „Wir können doch ein Band nehmen, ein ganz langes und es aufhängen.“ Gesagt, getan! Nun wurde fleißig Wäsche an der Leine ausgehangen. Die Kinder hatten sichtlich viel Spaß und es entstanden viele Rollenspiele rund um die Wäscheklammern. Claudia Stegemann


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