Herzlich willkommen

Lernen fördern begrüßt 65 junge Menschen

Sie sind in der Ausbildung als Fachpraktiker für personenbezogene Dienstleistungen, Kauffrau für Büromanagement, Fahrradmonteure, Industrieelektroniker, Friseurin, Metallbearbeiter u.v.m. und so unterschiedlich sie auch sind, sie haben eines gemeinsam: Ihr „Ausbilder“ ist der Lernen fördern e.V. Die eine Hälfte von ihnen wird in den Lernen fördern-Werkstätten in Steinfurt, Rheine und Ibbenbüren ausgebildet, die andere Hälfte in Kooperationsbetrieben im Kreis Steinfurt.

Jetzt waren sie zu Gast in der Kantine des Lernen fördern in Steinfurt und wurden mit den Worten „Herzlich willkommen in der Ausbildung“ vom stellvertretenden Einrichtungsleiter Klaus Engbring begrüßt. Bernhard Jäschke, Geschäftsführer des Lernen fördern e.V.,  betont in seinen Grußworten die Besonderheit dieser Ausbildung: „Sie haben das Privileg, in der Ausbildung von unseren Leuten unterstützt und begleitet zu werden!“

Auch Reiner Zwilling, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Rheine und Finanzier dieses Projektes, sprach den jungen Leuten Mut zu: „Sie werden gebraucht. Denkt mal 10 Jahre weiter. Wir brauchen jede und jeden, der die Ärmel hochkrempelt und sagt ‚ich mach was‘, sonst geht in dieser Region das Licht aus.“

Eloquent führte Moderator Klaus Engbring durch die Veranstaltung, las aus dem „Medicus“ ein Bewerbungsgespräch vor und interviewte unter der die Überschrift „Früher und heute“ seinen Metallmeister Rainer Rohrbeck mit seinem Auszubildenden aus dem 3. Lehrjahr Markus Bernhard. Besonders aufmerksam waren die Gäste, als die ehemaligen Gärtner-Auszubildenden Keanu Horschel und Pascal Hachmann von ihrer Geschichte nach der Lernen-fördern-Zeit sprachen. Diese handelte von Höhen und Tiefen und den treffenden Schlussworten von Klaus Engbring: „Und jetzt wird richtig Geld verdient!“

 

 


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