Bürgermeister Oliver Kellner in der Schulsozialarbeit an der Marienschule

„Kellner außer Haus“

Emsdetten

 Emsdetten. Vor fast genau 20 Jahren, am 01.08.2002, startete die Schulsoziarbeit an der Marienhauptschule in Emsdetten. Träger der Schulsozialarbeit in Emsdetten war damals wie heute Lernen fördern. Heute koordiniert der bewährte Jugendhilfeträger die Schulsozialarbeit an allen 10 Emsdettener Schulen. Schulsozialarbeit ist ein ganz wichtiger Baustein in der Angebotspalette des Jugendamtes der Stadt Emsdetten. Dies machte jetzt auch Bürgermeister Oliver Kellner deutlich, der im Rahmen der Reihe „Kellner außer Haus“ außer in verschiedenen städtischen Arbeitsfeldern auch einen Vormittag in der Schulsozialarbeit an der Marienschule mitarbeitete.

Begrüßt wurde Kellner von Schulleiterin Daniela Wels und den drei Schulsozialarbeitern Sabrina Kammering, Ingrid Tillmann und Guido Feldkämper. Ingrid Tillmann und Guido Feldkämper sind von Anfang an dabei und verfügen dementsprechend über langjährige Erfahrungen. Sabrina Kammering ist erst seit Anfang des Jahres dazu gekommen und bringt neue Ideen und viel frischen Wind mit. Grundsätzliche Handlungsfelder der Schulsozialarbeit sind Angebote zur Prävention, der Intervention, der Integration und Inklusion, Begleitung und Unterstützung bei Übergängen sowie niederschwellige Angebote zur Kontaktaufnahme und Vertrauensaufbau. Finanziert wird das Angebot aus Mitteln der Bezirksregierung, aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepakets sowie über den Jugendhilfeetat der Stadt Emsdetten.

Nach kurzer Begrüßung und Einführung in die Arbeit erlebte der Bürgermeister einen typischen Arbeitstag in der Schulsozialarbeit und begleitete sie bei Projekten in den Klassen. In der Frühstückspause ging es auf den Schulhof. Schnell sprach sich bei den Schülerinnen und Schülern herum, dass der Bürgermeister zu Besuch in der Schule sei. Auf dem Pausenhof wurde Kellner dementsprechend schnell umringt und in Beschlag genommen und mit Fragen gelöchert. Nach der Frühstückspause nahm der Bürgermeister an einem Projekt der Schulsoziarbeit zur Suchtprävention im Jahrgang 8 teil. Er brachte sich aktiv in einer Schülergruppe im Rahmen eines Quiz. Er gewann sogar mit seinem Team. Nicht überliefert wurde, ob die anderen Schülerinnen und Schüler ihn haben gewinnen lassen.

Im nächsten Angebot bekam Kellner einen Einblick in eine wöchentlich stattfindende Klassensozialstunde in einer 5. Klasse. Zur Förderung der sozialen Kompetenzen und zur Stärkung des Klassenzusammengehörigkeit führt die Schulsozialarbeit in allen Klassen regelmäßig so genannte erprobte Sozialtrainings durch. Zum Mittagessen ging der Bürgermeister mit dem Team der Schulsozialarbeiter in die Mensa der Schule, genau wie viele Schülerinnen und Schüler der Schule. An diesem Tag gab es neben einer Salatbar Reibeplätzchen mit Apfelmus. Zum Mittagessen kam auch die Schulleiterin Daniela Wels dazu. Sie hatte zum gemeinsamen Abschlussgespräch Marion Diekmann und Willi Dierksen vom Träger Lernen fördern mitgebracht.

Frau Wels freute sich, dass der Bürgermeister sich so viel Zeit genommen hatte und sehr interessiert an der durchaus herausfordernden Arbeit der Schulsozialarbeit an der Marienschule zeigte, „Wir öffnen uns gerne und zeigen, welchen Anforderungen sich die Hauptschule stellen muss, dass sie dies mit großem Engagement auch tut und dadurch in diesem kleinen System wertvolle Arbeit geleistet wird.” „Schulsozialarbeit wie in Emsdetten kann nur gelingen, wenn Schule und Jugendhilfe auf Augenhöhe kooperieren und Verwaltung und Politik weitsichtig und verlässlich die Rahmenbedingungen stecken“ ergänzte Willi Dierksen, Leiter des Lernen fördern in Emsdetten.

Der Bürgermeister hatte von seiner Fachdienstleiterin Petra Gittner mit auf den Weg bekommen wie gut und effektiv die zeitnahen und präventiven Angebote der Schulsozialarbeit positive ressourcenschonende Wirkung zeigen. „Die Begleitung der Schulsozialarbeit hat mir noch einmal verdeutlicht, wie anspruchsvoll und herausfordernd es ist, alle Schülerinnen und Schüler zu erreichen. Dies gelingt über die passenden Projekte und gute Gespräche“. So Kellner abschließend.

v.l.n.r.: Guido Feldkämper, Ingrid Tillmann, Daniela Wels, Bürgermeister Oliver Kellner, Marion Diekmann, Willi Dierksen, Sabrina Kammering

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