Hilfsnavigation:

Logo Lernen fördern - Klick führt zur Startseite
Zur Startseite des Lernen fördern Kreisverbands
Zur Seite: Bildungsmanufaktur des Lernen fördern

  • 11 neue Gesichter
[mehr]

    11 neue Gesichter

    [mehr]

  • 94 Wegbereiter zertifiziert
[mehr]

    94 Wegbereiter zertifiziert

    [mehr]

  • "Ein Glücksfall für Ibbenbüren!"
Richtfest an der Breiten Straße 4–6 [mehr]

    "Ein Glücksfall für Ibbenbüren!"

    Richtfest an der Breiten Straße 4–6 [mehr]

News

Ausklang mit Musik und internationalen Speisen

Im Dezember haben sich beim Verein Lernen fördern in Greven die Teilnehmer der Maßnahme Neues Land – Neue Chancen ausführlich mit dem Thema...[mehr]

08.01.18
Kat: LF Greven

Vortrag Pubertät: „Die können gar nichts dafür, die wollen nur ärgern.“

Auf Einladung von Lernen fördern e.V. fand am vergangenen Donnerstag in der Grevener Kulturschmiede der Vortrag „Pubertät – Was ist bloß mit unseren...[mehr]

22.11.17
Kat: LF Greven

"Achtung Pubertät! Was ist bloß mit unseren Kindern los?“

Einladung zum Vortrag - Einblicke und Antworten aus der Neurobiologie und Hirnforschung[mehr]

22.09.17
Kat: LF Greven

Hilfe! Der Schulabschluss steht vor der Tür. Und jetzt?

Lernen fördern ist in Greven, Ibbenbüren und Rheine mit der Berufseinstiegsbegleitung für Schülerinnen und Schüler gestartet. Julia Schurke,...[mehr]

19.09.17
Kat: Lernen fördern, LF Greven, LF Ibbenbüren, LF Rheine

„Menschenentwickler“ Vortrag mit Frau Prof. Dr. Brohm inspirierte

„Open your mind“, oder „Sei offen für Neues“, dies war am Montagabend der Grundtenor des Vortrags von Prof. Dr. Brohm. Diese war auf Einladung von Lernen fördern hin ins Grevener Ballenlager gekommen.
Die bekannte Motivationsforscherin, deren Heimat hier im Kreis Steinfurt ist, forscht an der Uni Trier und hat schon zahlreiche Bücher veröffentlicht. Rund 200 interessierte Zuhörer haben die Veranstaltung aufmerksam und motiviert verfolgt. Das Thema: Wie motivieren wir Kinder oder Jugendliche? Wie tragen wir dazu bei, dass sich glückliche und zufriedene Menschen entwickeln?

Brohm lieferte viele neue und wertvolle Tipps für den ganz alltäglichen Umgang mit Kindern. Das wichtigste, was wir als Eltern oder Lehrer tun können, ist den Kindern ein positives Gefühl zu vermitteln: „Du kannst das! Und wenn Du es nicht kannst, dann kannst Du es lernen!“ Und nicht: „Schon wieder nur eine drei, und wie viele hatten denn ein eins?“ Die Jugend braucht Hoffnung in ihrem Handeln und Denken und auf ihrem Weg starke Begleiter, die mit Zuversicht und Motivation voran gehen. Nur wenn man selbst motiviert an eine Sache geht, kann man dieses Gefühl Kindern und Jugendlichen vermitteln. Als Lehrer muss man hinter seiner Klasse stehen: „Ihr könnt das NOCH nicht, aber ihr werdet das lernen.“ Dabei spielen Emotionen in Form von Gefühlen eine große Rolle. Auch Lob kann man durch Gefühle, Gestik oder Mimik vermitteln: „Mensch, das hast Du aber gut gemacht, ich bin stolz auf Dich.“ Und dann gab es da noch die Frage nach dem WARUM. „Warum muss ich das Lernen?“, Lehrer und Eltern müssen darauf eine Antwort haben, der Sinn des Handels muss verständlich sein. „Möchtest Du, dass es in Deinem Gehirn hell oder dunkel ist?“ so setzt Brohm an, „wenn Du Dich für dieses Thema öffnest und lernst, werden deine Neuronen sich miteinander verbinden und in Deinem Gehirn geht das Licht an.“

Viele Beispiele aus dem Alltag machten den Abend kurzweilig und sehr unterhaltsam. Nicht selten wurde herzlich gelacht.

Menschen die sich als zufrieden und glücklich einschätzen leben nachweislich länger und können ihre positive Energie an andere weitergeben.

Auch für die Rednerin war es ein ganz besonderer Abend. Erstmalig saßen ihre Mutter und einige Freunde aus der Heimat mit im Publikum. Und die sind sicherlich genauso so zufrieden und motiviert nach Hause gefahren, wie viele andere Zuhörer.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

nach oben