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  • Sprudelarmes Wasser und inhaltsreiche Informationen
gab es beim Begrüßungskaffee für neue Mitarbeitende [mehr]

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  • uschlag für den gesamten Kreis
Ausbildungsbegleitende Hilfen gehen weiter [mehr]

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  • Berufs-Wunschkonzert in Ibbenbüren 
Elektro, Medizin, Verkauf, IT, Verwaltung oder doch „was Soziales“? [mehr]

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  • Firmenlauf in Rheine
Unternehmensverbund mit starker Beteiligung dabei [mehr]

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News

Gezielte Förderung - soziales Engagement

Bundestagsabgeordneten Jens Spahn beim Lernen fördern in Steinfurt[mehr]

19.09.17
Kat: Lernen fördern, LF Steinfurt

Hilfe! Der Schulabschluss steht vor der Tür. Und jetzt?

Lernen fördern ist in Greven, Ibbenbüren und Rheine mit der Berufseinstiegsbegleitung für Schülerinnen und Schüler gestartet. Julia Schurke,...[mehr]

19.09.17
Kat: Lernen fördern, LF Greven, LF Ibbenbüren, LF Rheine

Ein toller Erfolg – Firmenlauf in Rheine!

So viele Läuferinnen und Läufer wie noch nie nahmen am diesjährigen 12. AOK-Firmenlauf in Rheine teil. Rund 1.700 Menschen aus 90 Firmenteams gingen...[mehr]

19.09.17
Kat: Kinderland, Lernen fördern, Lernen fördern Dienstleistungen

Berufs-Wunschkonzert in Ibbenbüren

Elektro, Medizin, Verkauf, IT, Verwaltung oder doch „was Soziales“? Diese Frage beschäftigte wohl die (meist jungen Menschen), die zur...[mehr]

11.09.17
Kat: Kinderland, KL Ibb-Kunterb, KL Ibb-Nelken, KL Ibb-Wagner, KL Ibb-Witten, Lernen fördern, LF Ibbenbüren

Lernen fördern - Informationen

NEUES LAND – NEUE CHANCEN – Hilfe bei der beruflichen Integration

Florin Codau
Gakarkhoun Ahmad
Haydar Bozdogan

Berufliche Orientierung – Vorbereitung - Integration und Sprachförderung für geflüchtete Menschen und zugewanderte arbeitsuchende Personen aus dem Rechtskreis des SGB II

Der Lernen fördern bietet das Projekt NEUES LAND - NEUE CHANCEN an allen seinen Standorten im Kreis Steinfurt an. Flüchtlinge bringen oftmals aus ihrer Heimat wertvolle Fähigkeiten und Kenntnisse mit, die auf ihrer bisherigen Lebens- und Berufsbiografie basieren. Die neue Situation als Migrant in einem fremden Land führt dazu, die mitgebrachten Kompetenzen meist nicht nutzen zu können. Im schlechtesten Falle gehen sie sogar Stück für Stück verloren. Dem will die Integrationsmaßnahme NEUES LAND – NEUE CHANCEN entgegenwirken.

Um dieses Ziel zu erreichen, bieten wir eine Integrationsmaßnahme für Flüchtlinge und zugewanderte Menschen mit Arbeitserlaubnis an, mit der wir folgende fünf Bausteine durchführen werden:
• Profiling, Statusklärung, Klärung und ggf. Anerkennung der schulischen und beruflichen Abschlüsse
• Kulturtraining und Unterstützung bei der Alltagsbewältigung im neuen Land
• Berufliche Qualifizierung durch Projektarbeit in unterschiedlichen Gewerken
• Handlungsorientierte Sprachförderung im Rahmen der Projektarbeit und durch pädagogische Angebote
• Integration in den Arbeitsmarkt durch Bewerbungscoaching, begleitete betriebliche Praktika und Akquise von und Vermittlung in geeignete Ausbildungs- oder Arbeitsplätze
Diese fünf Module dienen dazu Ressourcen zu erkennen, zu festigen und auszubauen. Schritt für Schritt wird so eine Integration in den Arbeitsmarkt vorbereitet und begleitet.

Am 15.10.2015 startete das neue Projekt als erstes an unserem Standort in Lengerich. Drei Teilnehmer unserer neuen Maßnahme berichten von Ihren ersten Erfahrungen:

Florin Codau „In der Maßnahme möchte ich eine neue Chance kriegen um einen guten Job zu finden. Bisher war es ganz gut und ich habe neue Leute kennengelernt“ sagt Florin Codau (40 Jahre – Lagerist) Herr Codau kommt gebürtig aus Rumänien, lebt seit 2013 mit seiner Familie in Deutschland und möchte möglichst schnell eine Arbeitsstelle finden.

Haydar Bozdogan
Am liebsten hätte ich eine Anstellung als Kartograph oder "auch" eine andere Arbeit. In der Maßnahme fühle ich mich wohl, ich hoffe ich finde eine Arbeit“ – auch bei Haydar Bozdogan (46 Jahre – Kartograph) steht der Wunsch nach einer Anstellung im Vordergrund. Herr Bozdogan lebt seit 2013 wieder in Deutschland. Er hat schon mal in der Zeit von 1989 bis 2001 hier gelebt, ist dann aber in seine Heimat Türkei zurückgekehrt. Vor zwei Jahren ist Herr Bozdogan dann wieder nach Deutschland gezogen. In seinen ehemaligen Beruf kann er nicht mehr arbeiten.

Gakarkhoun Ahmad
„Ich möchte Deutsch lernen und dann wieder als Mediziner arbeiten“ – bis dahin ist es für Herrn Gakarkhovn Ahmad (44 Jahre – Kinderarzt) noch ein weiter Weg. Herr Ahmad kommt gebürtig aus Syrien und hat dort als Kinderarzt gearbeitet. Vor den dortigen Kriegswirren floh er 2014 nach Deutschland und lebt mit seiner Familie in Lotte. Für Herrn Ahmad liegt das Erlernen der deutschen Sprache im Vordergrund, außerdem ist es wichtig zu klären, inwieweit sein medizinisches Studium her bei uns in Deutschland anerkannt wird.

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