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  • Lernen fördern investiert
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    Lernen fördern investiert

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  • 72 Schulklassen besuchen Lernen fördern
Kein Abschluss ohne Anschluss im Kreis Steinfurt [mehr]

    72 Schulklassen besuchen Lernen fördern

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  • Lernen fördern - Kinderland
Mehrwert-Praktikantin Maisa Abdulaal [mehr]
 
 

    Lernen fördern - Kinderland

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  • "Die Neuen" ...
...waren der Einladung der Geschäftsführung zum Willkommenskaffee gefolgt. [mehr]

    "Die Neuen" ...

    ...waren der Einladung der Geschäftsführung zum Willkommenskaffee gefolgt. [mehr]

News

Lernen fördern – Kinderland

Teilnehmerin des Lernen fördern Projektes „Neues Land – neue Chancen“ als Mehrwert-Erzieherin beim Lernen fördern Tochterunternehmen der...[mehr]

15.02.17
Kat: Kinderland, KL Emsdetten, Lernen fördern, LF Emsdetten

Kein Abschluss ohne Anschluss im Kreis Steinfurt

72 Schulklassen besuchten Lernen fördern und nahmen an der Potenzialanalyse teil[mehr]

10.02.17
Kat: Lernen fördern

"Die Neuen" bei Lernen fördern und Kinderland...

... waren der Einladung des Geschäftsführers Bernhard Jäschke zum Willkommenskaffee ins Gebäude der Geschäftsführung und Verwaltung an die Breite...[mehr]

31.01.17
Kat: Kinderland, Lernen fördern

Neues Angebot beim Lernen fördern

Haus Martinus gehört mit zum Unternehmensverbund [mehr]

25.01.17
Kat: Lernen fördern, LF Greven

Lernen fördern - Informationen

NEUES LAND – NEUE CHANCEN – Hilfe bei der beruflichen Integration

Florin Codau
Gakarkhoun Ahmad
Haydar Bozdogan

Berufliche Orientierung – Vorbereitung - Integration und Sprachförderung für geflüchtete Menschen und zugewanderte arbeitsuchende Personen aus dem Rechtskreis des SGB II

Der Lernen fördern bietet das Projekt NEUES LAND - NEUE CHANCEN an allen seinen Standorten im Kreis Steinfurt an. Flüchtlinge bringen oftmals aus ihrer Heimat wertvolle Fähigkeiten und Kenntnisse mit, die auf ihrer bisherigen Lebens- und Berufsbiografie basieren. Die neue Situation als Migrant in einem fremden Land führt dazu, die mitgebrachten Kompetenzen meist nicht nutzen zu können. Im schlechtesten Falle gehen sie sogar Stück für Stück verloren. Dem will die Integrationsmaßnahme NEUES LAND – NEUE CHANCEN entgegenwirken.

Um dieses Ziel zu erreichen, bieten wir eine Integrationsmaßnahme für Flüchtlinge und zugewanderte Menschen mit Arbeitserlaubnis an, mit der wir folgende fünf Bausteine durchführen werden:
• Profiling, Statusklärung, Klärung und ggf. Anerkennung der schulischen und beruflichen Abschlüsse
• Kulturtraining und Unterstützung bei der Alltagsbewältigung im neuen Land
• Berufliche Qualifizierung durch Projektarbeit in unterschiedlichen Gewerken
• Handlungsorientierte Sprachförderung im Rahmen der Projektarbeit und durch pädagogische Angebote
• Integration in den Arbeitsmarkt durch Bewerbungscoaching, begleitete betriebliche Praktika und Akquise von und Vermittlung in geeignete Ausbildungs- oder Arbeitsplätze
Diese fünf Module dienen dazu Ressourcen zu erkennen, zu festigen und auszubauen. Schritt für Schritt wird so eine Integration in den Arbeitsmarkt vorbereitet und begleitet.

Am 15.10.2015 startete das neue Projekt als erstes an unserem Standort in Lengerich. Drei Teilnehmer unserer neuen Maßnahme berichten von Ihren ersten Erfahrungen:

Florin Codau „In der Maßnahme möchte ich eine neue Chance kriegen um einen guten Job zu finden. Bisher war es ganz gut und ich habe neue Leute kennengelernt“ sagt Florin Codau (40 Jahre – Lagerist) Herr Codau kommt gebürtig aus Rumänien, lebt seit 2013 mit seiner Familie in Deutschland und möchte möglichst schnell eine Arbeitsstelle finden.

Haydar Bozdogan
Am liebsten hätte ich eine Anstellung als Kartograph oder "auch" eine andere Arbeit. In der Maßnahme fühle ich mich wohl, ich hoffe ich finde eine Arbeit“ – auch bei Haydar Bozdogan (46 Jahre – Kartograph) steht der Wunsch nach einer Anstellung im Vordergrund. Herr Bozdogan lebt seit 2013 wieder in Deutschland. Er hat schon mal in der Zeit von 1989 bis 2001 hier gelebt, ist dann aber in seine Heimat Türkei zurückgekehrt. Vor zwei Jahren ist Herr Bozdogan dann wieder nach Deutschland gezogen. In seinen ehemaligen Beruf kann er nicht mehr arbeiten.

Gakarkhoun Ahmad
„Ich möchte Deutsch lernen und dann wieder als Mediziner arbeiten“ – bis dahin ist es für Herrn Gakarkhovn Ahmad (44 Jahre – Kinderarzt) noch ein weiter Weg. Herr Ahmad kommt gebürtig aus Syrien und hat dort als Kinderarzt gearbeitet. Vor den dortigen Kriegswirren floh er 2014 nach Deutschland und lebt mit seiner Familie in Lotte. Für Herrn Ahmad liegt das Erlernen der deutschen Sprache im Vordergrund, außerdem ist es wichtig zu klären, inwieweit sein medizinisches Studium her bei uns in Deutschland anerkannt wird.

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