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  • „Strampelnd, kriechend, krabbelnd, rennend, springend, kletternd, mit anderen tobend, hüpfend, fassend, hebend, schiebend und auf vielerlei Art und Weise mehr erobern Kinder sich und ihre Welt.“ 
Ausstellung zum Bildungsbereich Bewegung [mehr]
 
 
 
 

    „Strampelnd, kriechend, krabbelnd, rennend, springend, kletternd, mit anderen tobend, hüpfend, fassend, hebend, schiebend und auf vielerlei Art und Weise mehr erobern Kinder sich und ihre Welt.“

    Ausstellung zum Bildungsbereich Bewegung [mehr]

     

     

     

     

  • „Neue Erzieher braucht das (Kinder)-land“
Boys Day im Kinderland [mehr]

    „Neue Erzieher braucht das (Kinder)-land“


    Boys Day im Kinderland [mehr]

  • Buttons zeigen Eltern, was ihre Kinder lernen
[mehr]

    Buttons zeigen Eltern, was ihre Kinder lernen

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  • Kinderland-Kindergartenplatz mit freier Ferienwahl  Keine Schließungstage im Kinderland! 
Jetzt kann der Strandurlaub kommen! [mehr]

    Kinderland-Kindergartenplatz mit freier Ferienwahl
    Keine Schließungstage im Kinderland! 

    Jetzt kann der Strandurlaub kommen! [mehr]

News

Neue Mitarbeitende bei der gemeinnützigen Kinderland GmbH

Carmen Ankenbrand, Pia Stahl, Ramona Jerzinowski, Udo Sandmann und Helga Deermann [mehr]

02.05.16
Kat: Kinderland, KL Horstmar, KL Horstmar-Leer, KL Lotte-Büren, KL Rheine

„Neue Erzieher braucht das (Kinder)-land“

Boys Day im Kinderland[mehr]

29.04.16
Kat: Kinderland, KL Ibb-Witten, KL Rheine Nienbergstraße

Lernen fördern e. V. in Radiosendung "Jobhits" vorgestellt

Die Radiosendung heißt RST-Jobhits und wird immer freitags von11.00 Uhr bis 12.00 Uhr ausgestraht. Ein Modul des Lokalsenders in dem Firmen...[mehr]

25.04.16
Kat: Kinderland, Lernen fördern

Grundsätze zur Bildungsförderung

Berichterstattung aus der IVZ [mehr]

25.04.16
Kat: Kinderland, KL Ibb-Kunterb, KL Ibb-Nelken, KL Ibb-Wagner, KL Ibb-Witten

Fotogalerien - News - ALLE

Sollen Mädchen und Jungen gleich behandelt werden oder brauchen sie unterschiedliche Aktivitäten?

Welche Spielbereiche werden besonders von Jungen benutzt, welche von Mädchen?

Wie würde ein Kindergarten aussehen, der von Männern gestaltet wäre?



Mit diesen und anderen Fragen beschäftigten sich die Erziehenden aus den zwölf Kinderland Einrichtungen, die ihre Einrichtung „durch die Genderbrille“ betrachten wollen.
Anlass des nunmehr halbjährlich stattfindenden Treffens des Arbeitskreises „Gender in Kinderland- Einrichtungen„ unter der Leitung von Marina Hengstler ist die Erkenntnis, dass Mädchen und Jungen unterschiedliche Bedürfnisse, Interessen und Anliegen haben.

Wir reflektieren und entwickeln unsere Pädagogik weiter, das gehört zu unserem Verständnis von Qualitätssicherung. Deshalb gründete sich der oben genannte Arbeitskreis auf Kinderland- Ebene.

Eine Begriffsklärung stand am Anfang des Treffens:
Gender (engl.): Sammelbegriff für alle mit dem Geschlechtsunterschied verbundenen Eigenschaften, Verhaltensweisen, Stereotype, sozialen Zuordnungen, kulturellen Zuschreibungen usw., die nicht biologisch vorgegeben sind.
Mädchen und Jungen sind aufgrund ihrer biologischen Anteile grundsätzlich unterschiedlich, sollen aber in unseren Einrichtungen Räume, Materialien und sensible Erziehende vorfinden durch die sie die Möglichkeit erhalten ihre individuellen Interessen zu verwirklichen. Auch indem sie am pädagogischen Alltag mitgestalten können.


Neuere Erkenntnisse der Geschlechterforschung: es gibt "das" Mädchen und "den" Jungen nicht.
Deshalb ist es bedeutend, mehr über Jungen und Mädchen zu wissen, besser zu verstehen, mehr über die besonderen Lebensfragen von Jungen und Mädchen zu erfahren.

Die Reflexion eigener Lebenserfahrungen, die Auseinandersetzung mit der eigenen Biographie schaffen die Voraussetzung für Empathie und Offenheit gegenüber den uns anvertrauten Jungen und Mädchen, die ihrerseits ganz unterschiedliche familiäre und kulturelle Erfahrungen mitbringen.

Wie Mädchen und Jungen oft unreflektiert geprägt werden, erforschten die Teilnehmenden indem sie unterschiedliche Bilderbücher unter die Lupe nahmen und die dargestellten Rollen, Vater, Mutter, Jungen Mädchen auf mögliche Geschlechtsstereotype untersuchten.

Dürfen die Jungs auch mal ihre Gefühle zeigen? Sind die Mütter nur fürsorglich und die Väter für das Familieneinkommen zuständig? Kommen auch starke, mutige Mädchen im Buch vor?

„So habe ich das noch nie wahrgenommen, in Zukunft werde ich Bilderbücher genau unter diesem Aspekt prüfen“ so eine Teilnehmerin des Arbeitskreises an dem auch zwei männliche Kollegen teilnahmen. Die meisten Beschäftigten im Bereich Tageseinrichtungen sind Frauen, deshalb ist in diesem Bereich Männerförderung ein Thema. Männliche Erzieher verhelfen zur Geschlechteridentifizierung alleine durch ihr Vorbild.

Bis zum nächsten Treffen werden die Genderbeauftragten das Thema in ihre Einrichtungsteams einbringen und mit ihren Kolleginnen und Kollegen Erfahrungen sammeln.

Übrigens wurde in einer unserer Einrichtungen nach dem Wintereinbruch draußen von den Kindern eine Schneefrau gebaut- Zufall? ;-)

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